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INSIDE junge-union.de: Pressemitteilungen

[Donnerstag, 16.02.2012] „Die Junge Union macht sich für eine größere Anerkennung der Leistungen und Verdienst unserer Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr stark. Sie unterstützt den Vorschlag von Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière, ehemalige Soldaten im Einsatz mit der Einführung eines Gedenktages zu ehren. Gleichzeitig plädieren wir jedoch für die Einbeziehung aktiver und ehemaliger Bundeswehr-Angehöriger, welche sich aktuell in Friedenseinsätzen weltweit und in unserem Land mutig engagieren", erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und der sicherheitspolitische Sprecher der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Timur Husein.


[Donnerstag, 09.02.2012]   „Die Junge Union macht sich seit vielen Jahren für die Förderung des Filmstandortes Deutschland stark und setzt aktiv Impulse in der Kultur– und Medienpolitik. So geht das Erfolgsmodell Deutscher Filmförderfonds (DFFF) auf eine Initiative der JU zurück und hat sich als Maßnahme zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Films mehr als bewährt", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.


[Dienstag, 07.02.2012] „Die von der Opposition erzeugte künstliche Aufregung über den Einsatz von Angela Merkel für Nicolas Sarkozy im Präsidentschafts-Wahlkampf ist vollkommen unverständlich und überzogen. Frau Merkels Unterstützung für den französischen Staatschef unterstreicht lediglich das enge Verhältnis von CDU und UMP und die programmatische Verbundenheit der beiden konservativen Parteien in Europa" erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB.


[Montag, 06.02.2012] „Die Junge Union verurteilt das Vorgehen der ägyptischen Führung gegen internationale Nichtregierungsorganisationen in dem Land scharf und fordert die Wiedergabe der Handlungsfreiheit für die betroffenen Institutionen und ihre Mitarbeiter. Das rücksichtslose Vorgehen der lokalen Behörden beweist, dass die derzeitige Regierung an einer ernsthaften Schaffung von demokratischen Strukturen, so wie das Volk sie durch ihre wochenlangen Proteste auf dem Tahrir-Platz gefordert hat, nicht interessiert ist", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB.


[Montag, 06.02.2012] „Die Junge Union lehnt die Institutionalisierung von Scharia-Gerichten in Deutschland strikt ab. Die Zulassung von islamischen Schiedsgerichten für zivile Rechtsprechung, wie sie von Herrn Hartloff gefordert wird, würde lediglich zu einer Paralleljustiz in Deutschland führen und die gesellschaftliche Kluft zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen zusätzlich verstärken. Von einer ’befriedenden Wirkung‘, wie Hartloff sie prophezeit, kann keinerlei Rede sein", erklärt der integrationspolitische Sprecher der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Timur Husein.


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